Projektwoche 2026

Eine Woche lang stand am Gabriele-von-Bülow-Gymnasium alles unter der Frage: Was kommt als Nächstes? Unter dem Motto „Visionen zwischen Utopie und Realität – WHAT’S NEXT?“ setzten sich die Schüler*innen der Jahrgänge 7 bis 11 mit Zukunftsfragen auseinander: Wie wollen wir leben? Welche Chancen bieten technologische Entwicklungen? Wo liegen Risiken, Zielkonflikte und Grenzen? Und welche Ideen können wir selbst entwickeln, um Schule, Gesellschaft und Umwelt aktiv mitzugestalten?
In zahlreichen Projekten wurde vom 29. Juni bis 3. Juli 2026 geforscht, gestaltet, gebaut, diskutiert und präsentiert. Die Bandbreite reichte von Luftbildern mit Drohnen, virtueller Realität, Infrastrukturprojekten und Zukunftsvisionen im Brettspiel bis hin zu künstlerischen Formaten wie „Pop Art meets Future Food“, „Zukunft in Form und Farbe“ oder „Tradition trifft Zukunft“.
Auch gesellschaftliche Themen standen im Mittelpunkt: Gerechtigkeit, soziale Herausforderungen, Sprache als Brücke, persönliche Zukunftsvisionen oder die Frage, wer Verantwortung übernimmt, „wenn keiner muss“.
Präsentationen auf einem großen Marktplatz am 6. Juli
Dabei arbeiteten die Schüler*innen jahrgangsübergreifend, fächerverbindend und produktorientiert. Sie entwickelten eigene Ideen, erstellten Modelle, künstlerische Arbeiten, Konzepte und Präsentationen und machten ihre Ergebnisse beim abschließenden Marktplatz am 6. Juli 2026 für die Schulgemeinschaft sichtbar.
Die Projektwoche zeigte eindrucksvoll: Zukunft ist kein fertiger Ort, auf den wir warten. Sie entsteht dort, wo Menschen Fragen stellen, Perspektiven wechseln, kreativ werden und Verantwortung übernehmen.
Fr. Pieper (FB Kunst)















