Auf Besuch in der "ewigen" Stadt

Historikerinnen und Geografen erkundeten im Oktober 2015 Rom - eine Fotostory.

11. Oktober 2015, 11 Uhr: Start zur Stadterkundung an der Porta Maggiore, Esquilin.

Imposante Kolossalruine: die Thermen des Kaisers Caracalla, 235 n.Chr. 110.000 m2 Gebäudefläche; vormals freier Eintritt für alle!

Mittagspause auf dem Oppio-Hügel in der Nähe des Colosseums. Kurios im katholischen Rom: Der Platz ist nach Martin Luther benannt, allerdings erst seit September dieses Jahres und auf Anregung der deutschen evangelischen Gemeinde in Rom.

Immer noch beeindruckend: das größte Amphitheater der Welt. Auf Anordnung von Neros Nachfolger, Kaiser Vespasian, in nur 8 Jahren erbaut, 80 n.Chr. fertiggestellt, Platz für 50.000 Zuschauer und binnen 15 Minuten evakuierbar. Die Baukosten wurden mit dem erbeuteten Tempelschatz aus Jerusalem bezahlt.

Blick vom Pincio, einem der 7 Hügel Roms, auf den Petersdom.

Allegorie des Friedens und seiner Früchte, personifiziert durch die Erdmuttergottheit Tellus. Zu Ehren des Kaisers Augustus vom Senat noch zu Lebzeiten des Kaisers errichteter Friedensaltar, Ara Pacis, im Jahre 9 v. Chr.

Generalaudienz des jesuitischen Papstes Franziskus auf dem Petersplatz.

Madonna mit dem Kinde - einer von Millionen Schätzen der Vatikanischen Museen

Die Kursanten beim Stillen des großen vatikanischen Hungers

Am Goethe-Denkmal an der Via Goethe, gelegen im Park Villa Borghese, treffen sich Kultur, Geschichte, Politik und Gegenwart. Kaiser Wilhelm II. stiftete dieses Denkmal und schenkte es zu seinem Geburtstag der Stadt Rom.

Wäre in Deutschland undenkbar: Mussolini mit Vespa in der Nationalgalerie

Erschöpfter Kursteilnehmer im Innenhof des Etruskischen Museums

Die Fahrtteilnehmer im Innenhof des „Hauses der Mühlen", einer römischen Großbäckerei aus der Zeit Kaiser Hadrians, in der Hafenstadt Ostia Antica

Requisit römischer Feste, Feiern und Zeremonien: der Blumenkranz

Zum Abschluss der Romfahrt wagen die Mutigsten ein Bad im Tyrrhenischen Meer